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HAWK Hildesheim: Feuertaufe auf dem Wasser

Es heißt Ancalagon wie der schwarze Feuerdrachen aus Tolkiens „Silmarillion“, aber noch ist es grau und sieht nicht wirklich furchterregend aus – das HAWK-Kanu. Seine Testfahrt auf dem Hohnsensee hat der 200 Kilo-Koloss jedenfalls souverän bestanden. Und nun „brennt“ das Team auf den Start in Essen, nachdem beinahe jeder Teilnehmer der Studentengruppe mehr als 120 Stunden Arbeitszeit in die Planung und den Bau des Kanus investiert hat. Projektbetreuerin Prof. Dr. Gabriele Masuch, für die es bereits die siebte Betonkanu-Regatta ist, auf die Frage, was sie daran so fasziniert: „Dass Beton schwimmen kann!“. (Was denn auch sonst?!) Ob das Team die Regatta gewinnen kann? Die Studierenden sind sich einig. „Der Spaß steht an erster Stelle!"
Noch ein Hörtipp: Die HAWK hat uns einen tollen Radiospot zugesendet.

 

Wiesbadener Altmeister üben sich in Bescheidenheit

Es war die Geburtstunde der Deutschen Betonkanu-Regatta; 1986 ließen erstmals Ausbildungsbetriebe und Hochschulen in Limburg Betonkanus zu Wasser und traten auf der Lahn gegeneinander an. Sportlich wurde die Konkurrenz seinerzeit durch Gäste aus den Niederlanden beherrscht. In der Konstruktionswertung jedoch sicherte sich die FH Wiesbaden den Titel. Danach aber wurde es recht still um die Wiesbadener Betonkanu-Baukunst. Für die Regatta in Essen üben sich „die Altmeister“ in Bescheidenheit. Man sei froh „es überhaupt geschafft zu haben, ein Kanu herzustellen“. Die umgesetzte Konstruktion sei per Zufall nachts um drei Uhr in „unserem zweiten Zuhause, dem Massivbau Labor entstanden“, ist aus dem Wiesbadener Lager zu vernehmen. Heute am 16.6. fand die Bootstaufe statt, für welche die in Wiesbaden ansässige Fima Henkell „reichlich Sekt gespendet“ haben soll. Aus Teamkreisen wurde bekannt, dass es sich an der FH Wiesbaden um ein interdisziplinäres Projekt von Studenten der Studiengänge Bachelor-Bauing., Master Bautechnologie/Baumanagement, Dipl.-Architektur, einem Azubi des Massivbaulabors und Unterstützung einer Kommunikationsdesign-Studentin handelt. Bei der vorgeschützten Bescheidenheit könnte es sich also auch um strategisches Kalkül handeln, so dass – falls der Sekt heute nicht zu kräfteraubend stark geflossen ist – die Wiesbadener am Wochenende durchaus ein Wörtchen mitreden könnten – oder auch zwei.

 

FH Frankfurt: Betonkanubau in 10 Minuten

Die Betonkanuten der FH-Frankfurt haben den Bau ihres Betonkanus gefilmt. Diesen Film haben sie "etwas" beschleunigt und bei youtube.com online gestellt. Der komplette Bau des Kanus ist somit innerhalb von 10min zu sehen. Hier gehts zum Film.

 

HCU: Leicht, schnell und blaugestreift zum Sieg?

Aus dem hohen Norden traf am Wochenende das folgende Statement des "Siegers der Kanu-WM 2007 in Duisburg" ein:

"Unser Ziel war es von Beginn an, ein sowohl leichtes als auch schnelles Boot zu bauen, um damit an die Erfolge der letzten Jahre anschließen zu können. Dabei konnten wir auf die Erfahrungen der Studenten, die schon öfter teilgenommen hatten, zurückgreifen und diese im weiteren Verlauf des Projektes noch weiter optimieren. Die Qualität und Stabilität der Boote konnte Stück für Stück verbessert werden. Auch deswegen sind wir zuversichtlich, um einen Sieg mitfahren zu können, denn parallel zum Bau wurde auch kräftig auf der Hamburger Alster trainiert. Eines unserer Nebenprojekte bestand darin, dem Boot mit blau eingefärbtem Beton mit einem Streifen zu versehen. Unsere Vorbereitungen befinden sich zwar noch in der heißen Phase, doch wir sind zuversichtlich alles rechtzeitig fertig zu bekommen. Neben unseren Booten wird auch noch mit Hochdruck an unserem Stand gearbeitet, auf den man gespannt seien kann! Wir freuen uns auf ein spannendes, ereignisreiches, lustiges Wochenende mit fairen Wettkämpfen und hoffen auf gutes Wetter!"

Die HCU im Netz

 

Nürnberger „Meisterkonstrukteure“ gelassen just in time

Aus Nürnberg erreichte uns heute folgendes Statement des Konstruktions-Titelverteidigers

„Das OHM macht ... Betonkanus“

Als Sieger der in der Konstruktionswertung der vergangenen beiden Regatten sind die Studenten der Fakultät Bauingenieurwesen der Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg das Betonkanu-Projekt 2009 mit professioneller Ruhe und Konzentration angegangen. So wundert es nicht, dass sehr kurzfristig ein Modulkonzept in Spritzbetontechnik entwickelt wurde das auf neuesten Erkenntnissen aus der Betontechnologieforschung basiert. Wer also meint hier werden „halbe Sachen“ gemacht, der irrt sich gewaltig. Der große Teamgeist, Berufung auf fundiertes Ingenieurwissen und die entsprechende physische Vorbereitung lassen uns gelassen auf die Herausforderung durch sportliche Hitzköpfe und technische Geheimwaffen warten. Nähere Eckdaten können direkt am Präsentationsstand der Ohm-Hochschule am Regattagelände zu sehen sein. Wir freuen uns auf die Regatta am Baldeneysee.“

Pirates of the Concrete entern Weimarer Schwanseebad

Die vier Betonkanus, die Studierende des F.A.Finger-Instituts für Baustoffkunde an der Bauhaus-Universität Weimar in den letzten Wochen selbst entwickelt und gebaut haben, erlebten ihre Bootstaufe am Donnerstag, 4. Juni 2009 im Schwanseebad Weimar. Dort konnten sie erstmals ihre Schwimmfähigkeit unter Beweis stellen, bevor in Essen die Probe aufs Exempel folgt. In diesem Jahr stehen die Boote unter einem kämpferischen Motto: als „Pirates of the Concrete“ wollen sich die Weimarer Studierenden in Essen einen Platz auf dem Siegertreppchen erpaddeln. Im Jahr 2002 in Potsdam paddelte "das Bauhaus" zuletzt mit Damen- und Herrenteam auf den ersten Platz. Können die Piraten in diesem Jahr das Double wiederholen?

 

Deggendorfer wollen Gegner „versenken“

Vom Betonkanu-Team der Hochschule Deggendorf erreichte uns folgendes Statement:

„Die Hochschule Deggendorf nimmt seit ihren Anfängen an der Betonkanu-Regatta teil. Mal mit guten, mal mit weniger guten Ergebnissen. Das neue Team ist motivierter und engagierter als je zuvor. Da unsere Hochschule schon oft bei Hochschul-Rankings einen Spitzenplatz erreicht hat, wollen wir ihr dieses Jahr gerecht werden und auch bei der Betonkanu-Regatta mal aufs Podest steigen. Mit einem sehr gewagten und gleichzeitig geheimen Projekt für die freie Klasse werden die Gegner förmlich „versenkt“. Wir sind schon ganz heiß darauf, nach Essen zu kommen und gegen Hochschulen aus ganz Europa anzutreten.“ Betonkanu-Team Deggendorf Im Netz

UPDATE: Inzwischen ist auch klar, wie versenkt werden soll ... Kanal 8 berichtet von der Deggendorfer Geheimwaffe

 

 

TU Kaiserslautern: Paddeln wie die Teufel

Ursprünglich wollte die TU Kaiserslautern neben einem Rennkanu auch ein Boot für die Offene Klasse melden. Doch der rote Teufel steckte im Detail … leider waren einige Ausfälle im ursprünglich vorgesehenen Team zu beklagen. Jetzt setzen die Pfälzer voll auf Rennkanu „Betzi“, in dem sich ein Damen- und Herrenteam so teuer wie möglich verkaufen wollen. Kenner der Szene handeln die TU als Geheimfavoriten – man darf gespannt sein. Der offenen Klasse will man sich bei der nächsten Regatta widmen.

 

Braunschweiger Oker-Piraten bereit zum Entern

Bereits seit vielen Jahren nehmen Studierende der TU Braunschweig an der Betonkanu-Regatta teil. Die letzten großen Erfolge liegen jedoch schon einige Jahre zurück. 1992 triumphierte das Braunschweiger Damenteam in Kassel. Im selben Jahr und im Jahr 2000 in Weil am Rhein sicherte sich die TU den Titel für das leichteste Kanu. In Essen will das Team aus 14 Studenten und 3 Betreuern endlich wieder an diese Erfolge anknüpfen. Dabei verfolgen die Braunschweiger zwei unterschiedliche Konzepte. Die "SkeleCon" besitzt ein Skelett aus ultrahochfestem Beton, das mit einer sehr dünnen Mörtelhaut überzogen ist. Das Team hofft, mit diesem Boot in der Konstruktionsklasse punkten zu können. Die "Grey Pearl" dagegen ist vor allem auf Schnelligkeit ausgelegt. Sie hat die Form eines klassischen Kunststoffkanus und ist auch kaum schwerer, da die Wandstärke nur wenige Milimeter beträgt. Möglich macht dies ein eigens vom Team entwickelter, spachtelbarer Beton, der sich hervorragend verarbeiten lässt und an senkrechten Flächen hält. Durch ihre Lage an der Oker bietet die Stadt Braunschweig auch für das Paddeltraining gute  Voraussetzungen. Das Training findet jedoch vorwiegend in konventionellen Kunststoffkanus statt, um die Boote für den großen Wettkampf zu schonen! Präsentieren wird sich das Team übrigens im Piratenlook, angeblich soll aber niemand auf dem Wasser  überfallen werden, wie aus Teamkreisen durchsickerte.
Die Betonkanuten der TU Braunschweig im Netz: http://betonkanu.piranho.de

 

Uni Hannover: "Essen, wir kommen!"

Nach dem Heimspiel vor zwei Jahren auf dem Maschsee geht die Leibniz Universität Hannover in diesem Jahr mit einem Team von 14 Studierenden in Essen an den Start. Schon im letzten Semester haben die Planungen begonnen. Mittlerweile ist die „heiße Phase“ angebrochen und jede freie Minute wird genutzt, um den Bau der Kanus voranzutreiben. Das Team will in beiden Klassen antreten und an den Erfolg der Drachenboote aus dem letzten Jahr anknüpfen. „Unsere Idee für die offene Klasse wird den diesjährigen Sommer in einem ganz neuen Licht erscheinen lassen... Sommer, wie man ihn sonst nur auf der Südhalbkugel kennt.“ Auch der sportliche Wettkampf wird mit großem Elan angegangen. Einige Studierenden befinden sich in der Trainingsphase und das Team hofft auf den Doppelsieg.
Das Team im Internet

ETH Zürich: Doppelt motiviert zum Doppelerfolg?

Mit einem großen Team von 19 Bauing-Studierenden und „interdisziplinärer Unterstützung“ durch eine Architekturstudentin und einen Umweltingenieur-Studenten plant die ETH Zürich in diesem Jahr Großes! Cornel Waltert ist Student des 6. Semesters. Gemeinsam mit seinem Kommilitonen Marius Ammann leitet er das Projekt an der ETH. Erstmalig arbeiten die Studierenden „in Eigenregie“. Waltert: „Natürlich steht uns das Team um Professor Dr. Vogel vom Institut für Baustatik und Konstruktion voll zur Seite. Aber wir sind nun doppelt motiviert, die Leistungen aus der letzten Teilnahme zu verbessern!“ Mit zwei Kanus wollen die Schweizer dies in Essen in die Tat umsetzen – mit einem schnellen und einem leichten. Beim schnellen Kanu vertraut man auf die Erfahrungen der letzten Jahre. So erreichte das Team HelvETHia die schnellste Zeit aller Läufe im Jahr 2007. Waltert: „Unser Hauptaugenmerk wird auf dem Training liegen. Das Kanu der letzten Teilnahme ist noch in Schuss und eine gute Trainingsbasis für unsere Athleten.“ Beim leichten Kanu wollen die Studenten die Betonkanu-Fachwelt mit einer Überraschung aufhorchen lassen, um so die Trophäe nach dem letztmaligen (geteilten) Sieg in dieser Kategorie im Jahr 2005 wieder in die Schweiz zurück zu holen!
Man darf gespannt sein, wie sich die ETH Zürich in diesem Jahr schlagen wird. Wer im Jahr 2007 am Maschsee – oder auch Gast des Begrüßungsabends war – weiß aber: Eine Bereicherung für die Regatta werden die Eidgenossen auf jeden Fall sein!
Infos zum aktuellen Projekt und einen Rückblick auf das Team HelvETHia 2007 gibt es unter www.ibk.ethz.ch/vo/betonkanu

 

Uni Twente: „Kämpfen und streiten für die Ehre Hollands!“

2. Januar 2009

„Wir sind auch ein bisschen Europameister…“ sagen die „Betonbrouwers“ von der Uni Twente in Enschede augenzwinkernd von sich. Aber auch nicht ganz zu unrecht. Denn in den vergangenen beiden Jahren sind die Konstrukteure vom Studium Civil Technik nicht nur als Renn- und Konstruktionssieger der niederländischen Betonkanu-Regatta hervorgegangen. Sie setzten sich dabei auch gegen Konkurrenz aus USA, Frankreich, Belgien und Deutschland durch. Uns erreichte das folgende sympathische, selbstbewusste Statement vom Team aus Enschede, das man wohl getrost zum Favoritenkreis zählen darf: „In 2009 in Essen sind wir zum ersten Mal dabei in Deutschland. Weil wir in den Niederlanden fast keine Herausforderung haben, wollen wir mal gucken wie gut unsere deutschen Nachbarn sind.  Es ist für uns auf jeden Fall eine Ehre in Deutschland mit zu kämpfen und wir werden streiten für die Ehre Hollands!“  

 

Bericht aus der Zeitschrift beton

8. August 2007

Mit freundlicher Genehmigung des Verlages Bau+Technik dürfen wir diesen auch in diesem Jahr wieder zum Download anbieten.

 

Noch ein Info-Update  zur Galileo-Sendung über die Regatta: Im Gespräch ist der 17. August als Sendetermin (Update vom 16.8.: Verschoben!). Eine verbindliche Bestätigung haben wir jeodch noch nicht. Sobald wir es genau wissen, informieren wir  über  unsere Mailingliste.

 

Ehre, wem Ehre gebührt ...

27. Juli 2007


Unter Historie und Sieger findet sich nun ein Tableau mit allen Titelträgern aller Regatten und darüber hinaus gibt es Ergebnislisten, Bilder und die wichtigsten Infos zu den Wettbewerben von Limburg (1986 ) bis Hannover.

 

Fast 6500 Fotos ...

23. Juli 2007

Hier finden Sie fast 6500 Fotos rund um das Geschehen am Maschsee.

 

Noch mehr Boote aus Beton ...

16. Juli 2007

"Wir sind nicht allein!"

Link zu bebotta.net

 

 

Video der Siegerehrung

28. Juni 2007

Download. (8 MB)
Zum Abspielen des Films benötigen Sie eine aktuelle Version des RealPlayers.

 

Bilder sind online

19. Juni 2007

 

In unserer Fotogalerie sind jetzt Bilder zur Regatta zu sehen! Haben Sie auch gute Bilder gemacht? Wir freuen uns, wenn Sie uns Ihre persönlichen Favoriten zusenden.

Im Internet entdeckt: Artikel von Spiegel Online

 

Presse-Information vom 18. Juni 2007

Packende Rennen, spektakuläre Kanus, begeisterte Zuschauer!

Infos rund um die 11. Deutsche Betonkanu-Regatta finden Sie in unserem Nachbericht zur Veranstaltung - weiteres Material, Statements, Ergebnisliste, Reden, Druckdaten  u.v.m. finden Sie hier.

 

Ergebnisse der 11. Betonkanu-Regatta

18. Juni 2007

Alle Sieger und Platzierten in der Ergebnisliste

 



Regatta im TV: Erste Sendetermine stehen fest

18. Juni 2007

 Noch nicht fest steht, wann PRO 7 die betreffende Ausgabe des Wissensmagazins Galileo ausstrahlen wird. (info kommt über unsere Mailingliste)

Erste bewegte Bilder (Bootsparade der Offenen Klasse)  gibt es jedoch schon im Internet - unter http://video.google.de nach "Betonkanu" suchen.

 

11. Deutsche Betonkanu-Regatta beendet

16. Juni 2007

Wir informieren per Mailingliste,
sobald es soweit ist.
Packende Rennen - spektakuläre Kanus - begeisterte Zuschauer - tolle Party!

Allen Teilnehmern, Helfern und Zuschauern ein großes Dankeschön dafür, dass die 11. Betonkanu-Regatta ein unvergessliches Erlebnis war!

Stapellauf für Kandinsky und Co.

13. Juni 2007

Bauhaus Universität Weimar will die Nase vorn haben

 

Betonkanu-Regatta im Radio

12. Juni 2007

Für interessierte Radiostationen wurde Rohmaterial zur Ausstrahlung eines Berichts über die Betonkanu-Regatta vorproduziert und an die Redaktionen versendet. Auszüge des Beitrags  finden Sie hier. (wav.-Datei)

 

Oberpfalz TV berichtet ...

1. Juni 2007

Mit freundlicher Genehmigung von OTV können wir Ihnen den Beitrag hier präsentieren. Download

Paddeln mit den Weltmeistern!

24. Mai 2007

ETH Zürich will das Double!

An der FH Bochum „geht´s Floß“

10. Mai 2007

Aus der FH Bochum erreichte uns heute der folgende Text :
„Wir sind eine Gruppe von 9 Fast-Bauingenieuren/-innen der FH Bochum im 6.
Semester. Nach einigen Ideen, wie wir den Bau des Kanus realisieren könnten, kamen wir zu dem Entschluss, etwas Außergewöhnlicheres, nämlich keinen klassischen Bootsrumpf zu bauen. Auslöser dieser Idee waren Recherchen über Hohlkörperdecken, bei denen das Eigengewicht und das Betonvolumen durch einbetonierte Kugeln verringert werden.  Ab hier stand fest, dass wir an der offenen Klasse teilnehmen. Für die Entwicklung der endgültigen Bauform war zu berücksichtigen, dass die Masse und Abmessungen des Wasserfahrzeugs nach oben begrenzt sind, damit es von der Crew transportiert werden kann. Am einfachsten ist es, wenn wir einzelne Elemente herstellen. So war die Idee zum klassischen Floß geboren.Um ausreichend Platz für die Besatzung zu haben besteht das Floß aus insgesamt acht Stämmen, die wir vor Ort im Wasser miteinander vertäuen. Floß geht`s!"

FH Nürnberg physisch und mental bestens vorbereitet

9. Mai 2007

Um für den anstehenden Regatta-Wettkampf optimal gerüstet zu sein, trainieren die Damen- und Herrenmannschaften der GEORG-SIMON-OHM Fachhochschule Nürnberg derzeit das Paddeln unter Wettkampfbedingungen.

 

Mit Hilfe des Kanuvereins Nürnberg (KVN) werden die Regattateilnehmer unter fachkundiger Anleitung in die Grundlagen und Geheimnisse des Kanurennsports eingeführt. „Durch regelmäßiges Training im Kanu auf dem Dutzendteich und den - auch gerne geselligeren - Erfahrungsaustausch mit anderen Kanu-Fachleuten werden unsere Athletinnen und Athleten sowohl physisch als auch mental bestens auf die Regatta vorbereitet sein“, sagt Tilo Vollweiler von der FH verschmitzt, „das uns der KVN so tatkräftig unterstützt ist wirklich großartig.“ Es scheint, als seien die Nürnberger Betonkanukonstrukteure hoch motiviert. Ob es für die Titelverteidigung des Konstruktionswettbewerbs reichen wird, bleibt abzuwarten. Sportlich sind sie zumindest wohl bestens gerüstet.

Ein „Pilotprojekt“ kommt aus der Lausitz „geflogen“!

22. März 2007

Die Fachhochschule Lausitz nimmt im Jahr 2007 zum ersten Mal an der Betonkanu-Regatta teil.  Das Team der FH, bestehend aus 14 angehenden Bauingenieuren aus dem 6. - 8. Semester schickte uns folgende Meldung:

Wir werden nicht nur Gurken aus dem Spreewald mitbringen, sondern auch ein Boot, welches in der offenen Klasse an den Start gehen wird.
Wer etwas mehr von uns erfahren möchte, schaut einfach auf unserer Internet-Seite vorbei. Wir wünschen allen Bootsbauern noch viel Spaß beim Mischen von Beton und freuen uns auf die Veranstaltung in Hannover!"

 

Was aus der Dre(h)sden wurde

Quelle/Bild: caz – Die Dresdner Campus-Zeitung, Thomas D. Wurzel

 

 

Eidgenossen schwören sich ein

ETH Zürich bereitet Innovation vor und will ins Finale

 Am 1. Februar 2007 fand das erste Treffen des Kanuteams (19! Mitglieder) der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich statt. Projektleiter Kristian Schellenberg war als aktiver Teilnehmer bereits im Jahr 2000 dabei. Sein Statement zur Vorbereitung und zu den Zielen der Schweizerinnen und Schweizer lässt einiges erwarten. „Der Bau unserer beiden Kanus findet im Rahmen der Vorlesung „Bauprozess: Qualität“ statt. Und dies nehmen wir wörtlich. Ich kann soviel verraten, als dass wir in Hannover Innovationen im Betonkanubau präsentieren möchten. In Heidelberg waren wir schnell ... in Hannover werden wir schneller sein!“ Neben dem gesteckten Ziel, das leichteste Boot zu bauen, will das ETH-Team es bis in die Finalläufe schaffen.

Universität der Bundeswehr München „kämpferisch“ wie immer

30. Januar 2007

Bundeswehruniversität zum 5. Mal zur Teilnahme
an der Betonkanuregatta „angetreten“

Das Bundeswehrstudententeam ist zuversichtlich mit dem diesjährigen Motto „Project X – Bei uns gibt’s die dicksten Dinger“ gute Voraussetzungen für vorderste Platzierungen bei den Wertungskategorien zu liefern. Eine anspruchsvolle Konstruktion des Wettkampfkanus und die im Bild gezeigte „Gemüse-Parade“ erfordern umfangreiche Vorbereitungen und Überlegungen zur Herstellung. Hierbei wird auf die Erfahrungen der Jahre 1998, 2000, 2002 und 2005 zurückgegriffen. Das Paddel-Training der Damen- und Herrenmannschaft läuft seit einiger Zeit auf Hochtouren. Die Teilnehmer der Bundeswehruniversität freuen sich auf einen fairen Wettkampf und viel Spaß.

RWTH Aachen will den Pokal

Und Beton schwimmt doch ...

 

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