Der Startschuss für die 33. BETONKANORACE fällt am 4. Juni 2010 in Utrecht, NL. Das Institut der “Gebouwde Omgeving” der Fakultät “Natuur & Techniek“ an der “Hogeschool Utrecht“ organisiert das Rennen. Die "Betonkanorally" ist eine alljährlich wiederkehrende Veranstaltung für Studenten von Technischen Hochschulen und Universitäten in den Niederlanden. Es ist eine einzigartige Rallye mit selbstgebauten Kanus aus Beton. Die Regeln sind klar definiert: Das Kanu sollte leicht, stark und stabil sein und das Ziel erreichen.
Neben dem Kanufahren steht der Kontakt mit dem Berufsleben (Firmen) und auch die Interaktion mit Studenten von allen teilnehmenden Hochschulen im Mittelpunkt.
12. Deutsche Betonkanu-Regatta Essen 2009 - Der Film
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Die Damen der TU Dortmund und die Männer der Uni Twente aus Enschede haben sich die Titel in den Rennen der 12. Deutschen Betonkanu-Regatta gesichert. Die FH Aachen gewann zum 3. Mal in Serie den Gestaltungstitel. Der Konstruktionspreis ging an die ZHAW - Zürcher Hochschule Winterthur. Die Hochschule Lausitz verteidigte den Titel in der Offenen Klasse.
Zur Presse-Info.
Die schönsten Bilder zur Regatta
Die offizielle Ergebnisliste
Im Netz entdeckt:
Video-Bericht auf SAT 1
Video-Bericht auf derwesten.de
Video-Bericht auf TV Aktuell
Kurz vor dem Start zur 12. Deutschen Betonkanu-Regatta auf dem Baldeneysee in Essen, ging auch die "1. Deutsche Betonkanu-Online-Regatta" ins Netz. Bis 20. Juli kann auf www.betonkanu-online.de noch um Preise vom Beton USB-Stick bis zum IPod gepaddelt werden.
Und natürlich um viel, viel Ehre für das eigene Team!
Update: Die Gewinner wurden ausgelost
Es heißt Ancalagon wie der schwarze Feuerdrachen aus Tolkiens „Silmarillion“, aber noch ist es grau und sieht nicht wirklich furchterregend aus – das HAWK-Kanu. Seine Testfahrt auf dem Hohnsensee hat der 200 Kilo-Koloss jedenfalls souverän bestanden. Und nun „brennt“ das Team auf den Start in Essen, nachdem beinahe jeder Teilnehmer der Studentengruppe mehr als 120 Stunden Arbeitszeit in die Planung und den Bau des Kanus investiert hat. Projektbetreuerin Prof. Dr. Gabriele Masuch, für die es bereits die siebte Betonkanu-Regatta ist, auf die Frage, was sie daran so fasziniert: „Dass Beton schwimmen kann!“. (Was denn auch sonst?!) Ob das Team die Regatta gewinnen kann? Die Studierenden sind sich einig. „Der Spaß steht an erster Stelle!" Noch ein Hörtipp: Die HAWK hat uns einen tollen Radiospot zugesendet.

Es war die Geburtstunde der Deutschen Betonkanu-Regatta; 1986 ließen erstmals Ausbildungsbetriebe und Hochschulen in Limburg Betonkanus zu Wasser und traten auf der Lahn gegeneinander an. Sportlich wurde die Konkurrenz seinerzeit durch Gäste aus den Niederlanden beherrscht. In der Konstruktionswertung jedoch sicherte sich die FH Wiesbaden den Titel. Danach aber wurde es recht still um die Wiesbadener Betonkanu-Baukunst. Für die Regatta in Essen üben sich „die Altmeister“ in Bescheidenheit. Man sei froh „es überhaupt geschafft zu haben, ein Kanu herzustellen“. Die umgesetzte Konstruktion sei per Zufall nachts um drei Uhr in „unserem zweiten Zuhause, dem Massivbau Labor entstanden“, ist aus dem Wiesbadener Lager zu vernehmen. Heute am 16.6. fand die Bootstaufe statt, für welche die in Wiesbaden ansässige Fima Henkell „reichlich Sekt gespendet“ haben soll. Aus Teamkreisen wurde bekannt, dass es sich an der FH Wiesbaden um ein interdisziplinäres Projekt von Studenten der Studiengänge Bachelor-Bauing., Master Bautechnologie/Baumanagement, Dipl.-Architektur, einem Azubi des Massivbaulabors und Unterstützung einer Kommunikationsdesign-Studentin handelt. Bei der vorgeschützten Bescheidenheit könnte es sich also auch um strategisches Kalkül handeln, so dass – falls der Sekt heute nicht zu kräfteraubend stark geflossen ist – die Wiesbadener am Wochenende durchaus ein Wörtchen mitreden könnten – oder auch zwei.
Die Betonkanuten der FH-Frankfurt haben den Bau ihres Betonkanus gefilmt. Diesen Film haben sie "etwas" beschleunigt und bei youtube.com online gestellt. Der komplette Bau des Kanus ist somit innerhalb von 10min zu sehen. Hier gehts zum Film.

Aus dem hohen Norden traf am Wochenende das folgende Statement des "Siegers der Kanu-WM 2007 in Duisburg" ein:
"Unser Ziel war es von Beginn an, ein sowohl leichtes als auch schnelles Boot zu bauen, um damit an die Erfolge der letzten Jahre anschließen zu können. Dabei konnten wir auf die Erfahrungen der Studenten, die schon öfter teilgenommen hatten, zurückgreifen und diese im weiteren Verlauf des Projektes noch weiter optimieren. Die Qualität und Stabilität der Boote konnte Stück für Stück verbessert werden. Auch deswegen sind wir zuversichtlich, um einen Sieg mitfahren zu können, denn parallel zum Bau wurde auch kräftig auf der Hamburger Alster trainiert. Eines unserer Nebenprojekte bestand darin, dem Boot mit blau eingefärbtem Beton mit einem Streifen zu versehen. Unsere Vorbereitungen befinden sich zwar noch in der heißen Phase, doch wir sind zuversichtlich alles rechtzeitig fertig zu bekommen. Neben unseren Booten wird auch noch mit Hochdruck an unserem Stand gearbeitet, auf den man gespannt seien kann! Wir freuen uns auf ein spannendes, ereignisreiches, lustiges Wochenende mit fairen Wettkämpfen und hoffen auf gutes Wetter!"
Die HCU im Netz
Aus Nürnberg erreichte uns heute folgendes Statement des Konstruktions-Titelverteidigers
„Das OHM macht ... Betonkanus“ Als Sieger der in der Konstruktionswertung der vergangenen beiden Regatten sind die Studenten der Fakultät Bauingenieurwesen der Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg das Betonkanu-Projekt 2009 mit professioneller Ruhe und Konzentration angegangen. So wundert es nicht, dass sehr kurzfristig ein Modulkonzept in Spritzbetontechnik entwickelt wurde das auf neuesten Erkenntnissen aus der Betontechnologieforschung basiert. Wer also meint hier werden „halbe Sachen“ gemacht, der irrt sich gewaltig. Der große Teamgeist, Berufung auf fundiertes Ingenieurwissen und die entsprechende physische Vorbereitung lassen uns gelassen auf die Herausforderung durch sportliche Hitzköpfe und technische Geheimwaffen warten. Nähere Eckdaten können direkt am Präsentationsstand der Ohm-Hochschule am Regattagelände zu sehen sein. Wir freuen uns auf die Regatta am Baldeneysee.“
Die Deutsche Zement- und Betonindustrie wird für jeden Zuschauer, der sich am Samstag an der Regattastrecke einfindet, einen Euro für eine karitative Einrichtung in Essen spenden. Oberbürgermeister und Regatta-Schirmherr Dr. Wolfgang Reiniger wird während der Preisverleihung die Spende für das kooperative Bildungs- und Kulturprojekt Storp 9 in Essen entgegennehmen. Mehr infos dazu und aktuelle Regatta-Infos gibt es in der neuen Presse-Info von BetonMarketing
Seit vergangenem Wochenende darf sich das ConcepT-Team der Uni Twente aus Enschede wieder Holland-Meister nennen. Nicht weniger als 13 (!) Pokale, unter anderem der 'Overall-Winner'-Preis, wurden am 6. Juni beim BetonKanoRace 2009 in Roermond gewonnen. Die Grundlage des Erfolgs sieht Teammitglied Sevrien Ferree im neuen Kanu-Entwurf der Niederländer. So gewann das Team den ersten Preis für Konstruktion und einen zweiten Preis für Innovationskraft. Daneben wurden zahlreiche Wettkampf-Preise gewonnen, unter anderem der 1.Preis 200 Meter Herren, der 1. Preis 400 Meter Herren, 1. Preis 200 Meter Mixed und der 1. Preis über 400 Meter der Damen. Sevrien Ferree: „Nicht nur niederländische Teams wurden dabei geschlagen: auch die TU Dresden gehörte zu den Teams, die nur das Heck unserer Kanus gesehen haben. Die deutschen Teams sollten gut vorbereitet sein, um uns schlagen zu können...Wir sehen uns in zwei Wochen!“
Die vier Betonkanus, die Studierende des F.A.Finger-Instituts für Baustoffkunde an der Bauhaus-Universität Weimar in den letzten Wochen selbst entwickelt und gebaut haben, erlebten ihre Bootstaufe am Donnerstag, 4. Juni 2009 im Schwanseebad Weimar. Dort konnten sie erstmals ihre Schwimmfähigkeit unter Beweis stellen, bevor in Essen die Probe aufs Exempel folgt. In diesem Jahr stehen die Boote unter einem kämpferischen Motto: als „Pirates of the Concrete“ wollen sich die Weimarer Studierenden in Essen einen Platz auf dem Siegertreppchen erpaddeln. Im Jahr 2002 in Potsdam paddelte "das Bauhaus" zuletzt mit Damen- und Herrenteam auf den ersten Platz. Können die Piraten in diesem Jahr das Double wiederholen?
Bei uns ist eine Anfrage eingegangen: Gesucht wird ein (schwimmfähiges) Betonkanu (bis 50 Kg) zum Kauf. Preis "Verhandlungssache". Update 10 Juni 09: Ein Boot wurde ver- bzw gekauft. Bitte nicht mehr melden.
39 Institutionen +++ 876 Teilnehmer +++ 108 Teams +++ 66 Rennkanus +++ 14 Boote der „Offenen Klasse" lauten die aktuellen Zahlen des Anmeldestandes knapp drei Wochen vor dem Start!
Seit heute ist auch das ausführliche Programmheft für Teilnehmerinnen und Teilnehmer online.
Auch die ersten TV- und Radiobeiträge finden sich im Netz. Sehr schön z. B. dieser hier über die FH Aachen von WDR2 (Stream ganz unten auf der Seite) und dieser hier aus der WDR Lokalzeit Aachen
Vom Betonkanu-Team der Hochschule Deggendorf erreichte uns folgendes Statement:
„Die Hochschule Deggendorf nimmt seit ihren Anfängen an der Betonkanu-Regatta teil. Mal mit guten, mal mit weniger guten Ergebnissen. Das neue Team ist motivierter und engagierter als je zuvor. Da unsere Hochschule schon oft bei Hochschul-Rankings einen Spitzenplatz erreicht hat, wollen wir ihr dieses Jahr gerecht werden und auch bei der Betonkanu-Regatta mal aufs Podest steigen. Mit einem sehr gewagten und gleichzeitig geheimen Projekt für die freie Klasse werden die Gegner förmlich „versenkt“. Wir sind schon ganz heiß darauf, nach Essen zu kommen und gegen Hochschulen aus ganz Europa anzutreten.“ Betonkanu-Team Deggendorf Im Netz
UPDATE: Inzwischen ist auch klar, wie versenkt werden soll ... Kanal 8 berichtet von der Deggendorfer Geheimwaffe
Ursprünglich wollte die TU Kaiserslautern neben einem Rennkanu auch ein Boot für die Offene Klasse melden. Doch der rote Teufel steckte im Detail … leider waren einige Ausfälle im ursprünglich vorgesehenen Team zu beklagen. Jetzt setzen die Pfälzer voll auf Rennkanu „Betzi“, in dem sich ein Damen- und Herrenteam so teuer wie möglich verkaufen wollen. Kenner der Szene handeln die TU als Geheimfavoriten – man darf gespannt sein. Der offenen Klasse will man sich bei der nächsten Regatta widmen.
Bereits seit vielen Jahren nehmen Studierende der TU Braunschweig an der Betonkanu-Regatta teil. Die letzten großen Erfolge liegen jedoch schon einige Jahre zurück. 1992 triumphierte das Braunschweiger Damenteam in Kassel. Im selben Jahr und im Jahr 2000 in Weil am Rhein sicherte sich die TU den Titel für das leichteste Kanu. In Essen will das Team aus 14 Studenten und 3 Betreuern endlich wieder an diese Erfolge anknüpfen. Dabei verfolgen die Braunschweiger zwei unterschiedliche Konzepte. Die "SkeleCon" besitzt ein Skelett aus ultrahochfestem Beton, das mit einer sehr dünnen Mörtelhaut überzogen ist. Das Team hofft, mit diesem Boot in der Konstruktionsklasse punkten zu können. Die "Grey Pearl" dagegen ist vor allem auf Schnelligkeit ausgelegt. Sie hat die Form eines klassischen Kunststoffkanus und ist auch kaum schwerer, da die Wandstärke nur wenige Milimeter beträgt. Möglich macht dies ein eigens vom Team entwickelter, spachtelbarer Beton, der sich hervorragend verarbeiten lässt und an senkrechten Flächen hält. Durch ihre Lage an der Oker bietet die Stadt Braunschweig auch für das Paddeltraining gute Voraussetzungen. Das Training findet jedoch vorwiegend in konventionellen Kunststoffkanus statt, um die Boote für den großen Wettkampf zu schonen! Präsentieren wird sich das Team übrigens im Piratenlook, angeblich soll aber niemand auf dem Wasser überfallen werden, wie aus Teamkreisen durchsickerte. Die Betonkanuten der TU Braunschweig im Netz: http://betonkanu.piranho.de
Nach dem Heimspiel vor zwei Jahren auf dem Maschsee geht die Leibniz Universität Hannover in diesem Jahr mit einem Team von 14 Studierenden in Essen an den Start. Schon im letzten Semester haben die Planungen begonnen. Mittlerweile ist die „heiße Phase“ angebrochen und jede freie Minute wird genutzt, um den Bau der Kanus voranzutreiben. Das Team will in beiden Klassen antreten und an den Erfolg der Drachenboote aus dem letzten Jahr anknüpfen. „Unsere Idee für die offene Klasse wird den diesjährigen Sommer in einem ganz neuen Licht erscheinen lassen... Sommer, wie man ihn sonst nur auf der Südhalbkugel kennt.“ Auch der sportliche Wettkampf wird mit großem Elan angegangen. Einige Studierenden befinden sich in der Trainingsphase und das Team hofft auf den Doppelsieg.
Das Team im Internet Der Mitte Mai erschienene Info-Flyer zur 12. Deutschen Betonkanu-Regatta informiert über die wichtigsten Fakten und Termine am 19./20. Juni 2009.
Hier können Sie den Fleyer herunterladen. Weiter-Verteilung gerne! PDF-Download

Mit einem großen Team von 19 Bauing-Studierenden und „interdisziplinärer Unterstützung“ durch eine Architekturstudentin und einen Umweltingenieur-Studenten plant die ETH Zürich in diesem Jahr Großes! Cornel Waltert ist Student des 6. Semesters. Gemeinsam mit seinem Kommilitonen Marius Ammann leitet er das Projekt an der ETH. Erstmalig arbeiten die Studierenden „in Eigenregie“. Waltert: „Natürlich steht uns das Team um Professor Dr. Vogel vom Institut für Baustatik und Konstruktion voll zur Seite. Aber wir sind nun doppelt motiviert, die Leistungen aus der letzten Teilnahme zu verbessern!“ Mit zwei Kanus wollen die Schweizer dies in Essen in die Tat umsetzen – mit einem schnellen und einem leichten. Beim schnellen Kanu vertraut man auf die Erfahrungen der letzten Jahre. So erreichte das Team HelvETHia die schnellste Zeit aller Läufe im Jahr 2007. Waltert: „Unser Hauptaugenmerk wird auf dem Training liegen. Das Kanu der letzten Teilnahme ist noch in Schuss und eine gute Trainingsbasis für unsere Athleten.“ Beim leichten Kanu wollen die Studenten die Betonkanu-Fachwelt mit einer Überraschung aufhorchen lassen, um so die Trophäe nach dem letztmaligen (geteilten) Sieg in dieser Kategorie im Jahr 2005 wieder in die Schweiz zurück zu holen! Man darf gespannt sein, wie sich die ETH Zürich in diesem Jahr schlagen wird. Wer im Jahr 2007 am Maschsee – oder auch Gast des Begrüßungsabends war – weiß aber: Eine Bereicherung für die Regatta werden die Eidgenossen auf jeden Fall sein! Infos zum aktuellen Projekt und einen Rückblick auf das Team HelvETHia 2007 gibt es unter www.ibk.ethz.ch/vo/betonkanu
Aktuelle Presse-Info erschienen
10. März 2009. Die Arbeiten an den Booten für die 12. Deutsche Betonkanu-Regatta laufen an auf Hochtouren. Inzwischen haben sich fast 90 Damen- und Herrenteams von bislang 35 Institutionen angemeldet. Damit nähern sich die Anmeldungen für den Wettkampf einem neuen Rekord. Teams aus den Niederlanden und der Schweiz sorgen auch in diesem Jahr wieder für eine internationale Beteiligung. Eine aktuelle Presse-Info ist ebenfalls erschienen.
2. Januar 2009
„Wir sind auch ein bisschen Europameister…“ sagen die „Betonbrouwers“ von der Uni Twente in Enschede augenzwinkernd von sich. Aber auch nicht ganz zu unrecht. Denn in den vergangenen beiden Jahren sind die Konstrukteure vom Studium Civil Technik nicht nur als Renn- und Konstruktionssieger der niederländischen Betonkanu-Regatta hervorgegangen. Sie setzten sich dabei auch gegen Konkurrenz aus USA, Frankreich, Belgien und Deutschland durch. Uns erreichte das folgende sympathische, selbstbewusste Statement vom Team aus Enschede, das man wohl getrost zum Favoritenkreis zählen darf: „In 2009 in Essen sind wir zum ersten Mal dabei in Deutschland. Weil wir in den Niederlanden fast keine Herausforderung haben, wollen wir mal gucken wie gut unsere deutschen Nachbarn sind. Es ist für uns auf jeden Fall eine Ehre in Deutschland mit zu kämpfen und wir werden streiten für die Ehre Hollands!“
15.12.2008
TU Dresden, FH Aachen, Bauhaus-Uni Weimar … bereits einige „große Namen der Betonkanu-Szene“ finden sich unter den ersten eingegangen Anmeldungen zur kommenden Betonkanu-Regatta. 30 Rennkanus und 13 Boote der offenen Klasse sind bereits jetzt von insgesamt 20 Institutionen für den Baldeneysee gemeldet. Einige aktuelle Titelinhaber haben allerdings ihre Flagge noch nicht gehisst. Was machen die Meister-Konstrukteure aus Nürnberg und die Leipziger Renn-Doppelsieger der 12. Regatta? Wollen Sie ihre Titel verteidigen? Oder nehmen sie eine kreative Pause? Starke Konkurrenz könnte aus den Niederlanden kommen. Die Anmeldung der Uni Twente war die erste, die im Organisationsbüro einging. Beleg für eine perfekte Vorbereitung und hohe Motivation? Wollen und können die Niederländer an die „historischen Siege“ ihrer Landsleute aus den Anfängen der Regatta anknüpfen? Auch in der Schweiz scheint man es ernst zu meinen - an der ZHAW Winterthur wurde für das Betonkanu-Team eigens ein Verein gegründet und ein neuer Webauftritt gelauncht: www.betonkanu.ch Alle für die Teilnahme an der Wettbewerbs- oder der offenen Klasse nötigen Informationen finden Sie jetzt auch auf diesen Seiten.
Mit einem Klick zur Ausschreibung
Der postalische Versand an die Hochschulen läuft!
Sind Sie in Essen mit dabei? Planen Sie den Sieg? Wollen sie das schnellste, leichteste, schönste Kanu bauen? Einen Titel verteidigen? Sind Sie das erste Mal dabei?
Schreiben Sie uns! Wir berichten gerne auf betonkanu-regatta.de Es geht wieder los ....
Die 12. Deutsche Betonkanu-Regatta wird vom 19.-20. Juni 2009 auf dem Baldeneysee in Essen stattfinden. Die Ausschreibung ist noch in Arbeit. Die Organisation vor-Ort übernimmt dieses Mal BetonMarketing West.. Sobald es etwas Neues gibt, informieren wir wie gewohnt über die Mailing-Liste.
 - Zieleinlauf der Damen (links), die Sieger (mitte), das siegreiche Herrenteam auf der Videowand (rechts).
11. August 2007 (aktualisiert am 16. August)
Das Damenteam der FH Nürnberg und die Herrenmannschaft der HCU Hamburg konnten heute den Schaukampf im Beiprogramm der Kanu-Weltmeisterschaften in Duisburg für sich entscheiden. Neu: Weitere Infos und Bilder .
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