Rekord!
Was sich vor Wochen angebahnt hat, ist nun eingetreten. Wenn sich alle Voranmeldungen bestätigen, wird die 14. Betonkanu-Regatta in Nürnberg eine Veranstaltung der Rekorde. Mit Stand 25. April sind 43 Institute angemeldet - so viele wie noch nie! Wir erwarten bisher 66 Betonkanus - so viele wie noch nie! Für diese sind 106 Teams angemeldet - so viele wie noch nie. Wenn noch ein Boot der Offenen Klasse angemeldet werden sollte, hätten wir mit 16 auch hier einen neuen Rekord - im Moment "nur" Einstand zur bisherigen Bestmarke von 15.
(Aktuelle Gesamtübersicht und Historie
auf unserer Facebookseite)
Schöner Film der DHBW Mannheim
Langsam geht es auf die Zielgerade, was die Vorbereitung für Nürnberg angeht. Und wenn wir das richtig sehen, hat sich zum Beispiel die DHBW Mannheim Großes für Nürnberg vorgenommen.
Film über den Bau des Kanus bei YouTube ansehen
Wie sieht es in euren Teams aus? Was habt ihr euch vorgenommen.
Schreibt uns oder postet an unsere
Facebook-Pinnwand.
Betonkanu-Regatta bei Facebook
Heute haben wir eine Facebookseite zur Betonkanu-Regatta gestartet. Falls Ihr Facebook nutzt, könnt Ihr so stets das Neueste zur Regatta erfahren - und natürlich zeigen, dass euch die Betonkanu-Regatta gefällt. Ihr könnt uns auch Bilder von eurem Team oder den Arbeiten an euren Booten senden, die wir dann dort veröffentlichen.
Betonkanu-Regatta bei Facebook
Die Ausschreibung zur 14. Regatta ist da!
Der Termin für die 14. Deutsche Betonkanu-Regatta steht fest. Es geht in den Süden. Am 21. und 22. Juni 2013 wird auf dem
Dutzendteich in Nürnberg die nächste Regatta ausgetragen. Wir freuen uns auf euch und eure Boote! Die 14. Deutsche Betonkanu-Regatta wird von der BetonMarketing Deutschland und der BetonMarketing Süd gestaltet. Die BetonMarketing Süd übernimmt turnusmäßig auch die Organisation vor Ort und die Leitung des Regatta-Ausschusses. Eine der ersten Aufgaben ist stets die neue Ausschreibung zu formulieren.Die
Ausschreibung findet ihr auf diesen Seiten oder hier als
PDF.
Auch einen ersten
Pressetext haben wir bereits versendet.
Uni Twente feiert Doppelsieg
Die Uni Twente aus Enschede hat sowohl bei den Damen als auch bei den Herren die 13. Deutsche Betonkanu-Regatta gewonnen. Die Damen setzten sich im Finale gegen die Boote der zweitplatzierten Uni Weimar sowie gegen die TU Hamburg-Harburg (3.) und die TU Dresden durch. Bei den Herren wurde die TU Chemnitz hinter den Niederländern Zweite. Nach einem weiteren Boot aus Twente errang die Uni Weimar den vierten Platz.
Den Konstruktionswettbewerb gewann die Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg. Den Gestaltungspreis sicherte sich die FH Aachen - zum vierten Mal in Folge!
Die Offene Klasse konnte die HS Lausitz zum dritten Mal hintereinander für sich entscheiden.
Die Ergebnisliste mit allen Siegern und Platzierten
Ein Video von BetonMarketing gibt es
bei youtube
Interview mit Sevrien Ferrée von der Uni Twente im
Beton Campus Blog. Sevrien gewann in Magdeburg zusammen mit seinem Partner Frank Aarns die Rennklasse. Die beiden hatten auch schon vor zwei Jahren in Essen das Rennen gemacht.
Lausitzer beißen sich durch …
Zweimal hintereinander ging der Pokal für die Offene Klasse der Betonkanu-Regatta in die Lausitz. Gelingt ein Hattrick? Auf jeden Fall will das Team der Hochschule Lausitz Zähne zeigen, wie das Statement verdeutlicht, das uns gestern erreichte:
„Das Betonboot-Team der Hochschule Lausitz freut sich auf unterhaltsame und spannende Tage in Magdeburg und wünscht allen Teilnehmern viel Spaß. Wir wollen unseren Teil dazu beitragen, auch wenn unser Logo etwas „bissig“ aussieht. Mit Biss haben wir aber unsere 5-Tonnen-Konstruktion gebaut, die aus mehreren hundert Einzelteilen besteht. Damit wir nicht „zerbissen“ werden, haben wir unter anderem 1,5 km GfK-Bewehrung eingebaut und uns „hochfest“ ausgerüstet. Für die von unseren Sponsoren in den „Beißer“ investierte „Kohle“ bedanken wir uns herzlich!“
Aktuelle TV-Beiträge / Anmeldungen / Startlisten
Im Zuge der Vorberichterstattung sind am 20.6. wieder TV-Beiträge gesendet worden. Zu sehen gab es Bilder von der spektakulären Anreise der TU Dresden in ihrem Betonboot auf der Elbe und einen Beitrag des WDR über das Team der Uni Duisburg/Essen.
In Magdeburg werden - Stand heute (21.6.) - 34 Institutionen mit 33 Damenteams und 62 Herrenteams sowie 12 Booten der Offenen Klasse um Ruhm, Ehre und natürlich Medaillen und Pokale kämpfen.
Die Startlisten der Boote finden Sie hier.
Gastgeber sind bereit
Die Hochschule Magdeburg-Stendal zeigt sich für die in einer Woche startende Betonkanu-Regatta bestens gerüstet. Das folgende Statement erreichte uns:
"Gastgeber für eine deutschlandweite Regatta zu sein - darauf ist das Team Magdeburg stolz wie Otto von Guericke auf den Halbkugelversuch. Diese Rolle motiviert uns nicht nur, einen großartigen Tag ins Gedächtnis jedes Teams zu brennen - wofür wir übrigens von den Beton-Medaillen bis zur Live-Band am Abend bestens gewappnet sind. (Lasst euch überraschen!) Wir wollen auch zeigen, was wir können. Dafür haben wir uns einige Finessen einfallen lassen. Soviel sei verraten: Die Flugzeugtechnik spielt bei unserer Konstruktion eine nicht unerhebliche Rolle. Vielleicht erreichen wir das Ziel quasi im Flug?"
Die Magdeburger Nachrichten berichten heute (17.6.) ebenfalls über das Team der FH.
Mit „Bob Marley“ für Olympia!
„Keine halben Sachen! Wenn schon ein Bob – dann ein olympischer!“ lautete das Motto und Ziel des Teams der Berufsschule Grafenwöhr. Und es wurde erreicht. Die Schüler dürfen in diesem Jahr die Botschaft Olympias zur Betonkanu-Regatta nach Magdeburg tragen. Ihr „Bob Marley“, den sie in der offenen Klasse vorstellen werden, wurde ganz offiziell durch den ehemaligen Olympioniken Stefan Gaisreiter (Bronzemedaille 1972 in Sapporo) und durch den ehemaligen Bobfahrer Markus Lankl hinsichtlich seiner „Olympiatauglichkeit“ begutachtet. Die beiden Ex-Leistungssportler sind als Botschafter für die Olympischen Spiele 2018 in München tätig. Im Ergebnis der Begutachtung dürfen Jungs von Grafenwöhr nun ihr Betonboot mit dem Logo der Olympischen Spiele 2018 in München schmücken.
Leibniz Uni Hannover in großer Besetzung nach Magdeburg
In diesem Jahr ist die Beteiligung der Studierenden an der Leibniz Universität Hannover am Betonkanu-Projekt größer als jemals zuvor. Insgesamt besteht das Team am Institut für Baustoffe aus einer 25-köpfigen Gruppe aller Semester. In der Galerie auf seiner Webseite hat das Team in Fotos und Videos den Bau des Wettkampfkanus sowie des Bootes der „freien Klasse“ dokumentiert. Sehenswert!
Zur Galerie
Stappellauf für „Black Jack“ und „Tout sur le rouge“
Die zwei Betonkanus, die Studierende am F.A.Finger-Institut für Baustoffkunde in den letzten Wochen entwickelt und gebaut haben, erleben ihre Bootstaufe am Mittwoch, dem 8. Juni 2011, im Schwanseebad Weimar. Dort werden sie erstmals ihre Schwimmfähigkeit unter Beweis stellen. Unter dem "spielerischen" Motto „Las Vegas“ wollen die Weimarer Studierenden mit den Booten einen Platz auf dem Siegertreppchen in Magdeburg erringen. In den letzten beiden Veranstaltungsjahren gelang dies dem Damen-Team (2007 und 2009 jeweils Zweite im sportlichen Wettkampf). Ob die Konstrukteure in diesem Jahr auf die richtige Karte gesetzt oder sich verzockt haben? Man darf gespannt sein.
Auf der Seite der Bauhaus Uni Weimar gibt es eine Presse-Info zum Thema
Update: Das Thüringen Journal des MDR hat am 8.6. einen Bericht über das Team und die Bootstaufe gesendet. Er findet sich
in der MDR-Mediathek (ca. ab 12 Minuten 20 Sek.)
Update 2: Bei youtube gibt es noch ein
Video über die Bootstaufe
TU Dresden reist über die Elbe an
Ob es das schon einmal gegeben hat? Die TU Dresden wird, so war in der Sächsischen Zeitung zu lesen, den Weg zur Betonkanu-Regatta in einem Beton-Drachenboot antreten. Über die Elbe. Wir hoffen sehr, dass sich die Athleten dabei nicht verausgaben und wünschen viel Glück bei diesem Abenteuer!
Den Artikel aus der SZ finden sie mit freundlicher Genehmigung hier. Bei YouTube gibt es einen sehenswerten
Bericht des MDR über die Dresdner Betonkanuten.
TU Braunschweig: „Love, Peace and Concrete“
Bezüglich der Kanuform für die Wettkampfklasse hat sich das Braunschweiger Team für die 13. Deutsche Betonkanuregatta ein hohes Ziel gesteckt: Das Kanu soll eine eigens entworfene Form haben und keine Kopie eines üblichen Kunststoffkanus darstellen, aber trotzdem bei den Wettkämpfen ganz vorne mitschwimmen. In einem 3D-Grafikprogramm entstand zunächst ein virtuelles Kanu, die Schalung wurde anschließend mit Hilfe einer CNC-Fräse aus Styrodurplatten hergestellt. Beim Fräsen erhielt das Team freundlicherweise Unterstützung vom Fachgebiet Tragwerksentwurf und Konstruktionen der TU Kaiserslautern. Aggressive Kämpfe wollen die Braunschweiger auf dem Salbker See keinesfalls anzetteln, worauf auch schon die harmonisch abgerundete Form des Kanus ohne scharfe Ecken und Kanten schließen lässt. Ganz im Gegenteil: Getreu ihrem m Motto „Love, Peace and Concrete“ werden sie friedlich übers Wasser gleiten – und so vielleicht als Schnellste das Ziel erreichen?
Die Betonkanuten der TU Braunschweig im Netz
BTU Cottbus ist mit neuem Team nach 6-jähriger Pause wieder dabei!
Nach langer Abstinenz wird diesmal auch ein Team der BTU Cottbus wieder an den Start gehen. Wie bereits bei der Regatta 2005 wollen die Studenten versuchen, sich in der Wettkampfklasse durchsetzen. Die Gruppe aus Bauingenieurstudenten möchte das Projekt Betonkanubau nachhaltig an ihrer Universität etablieren. Unter dem diesjährigen Thema „Die Wölfe sind zurück“ arbeiten die Lausitzer seit Monaten auf Hochtouren an der Fertigstellung ihrer beiden Kanus. In den nächsten Tagen ist der Stapellauf der Boote geplant, so dass sich die Kanuten des Teams auch endlich zu Wasser auf den lang ersehnten Wettkampf vorbereiten können. Wie das Comeback der Cottbuser wohl ausfallen wird, ist bei der starken Konkurrenz noch ungewiss, dennoch sind die hochmotivierten Studenten zuversichtlich.
Die Mannschaft der BTU Cottbus wünscht allen Mitstreitern der 13. Deutschen Betonkanu-Regatta eine gute Anreise und viel Spaß bei den Wettkämpfen. (Bild: links das Logo der "Wölfe" - rechts: Mitglieder des Betonkanu-Teams bei der Herstellung des Bootes an der BTU Cottbus)
BetonBrouwers gewinnen Niederländische BetonKanuRegatta
Letztes Wochenende haben die BetonBrouwers aus Enschede zum vierten Mal nacheinander das „BetonKanoRace“ (Niederländische BetonKanu-Regatta) gewonnen. Die Regatta wurde organisiert von Studienverein KOers der Technischen Universität Eindhoven. Es gelang der Kanu-Mannschaft aus Enschede 17 (!) Pokale zu gewinnen: zahlreiche in den sportlichen Wettkämpfen, ein Preis für das leichteste Kanu (4 m, 11 kg), den Konstruktionspreis und den Overall-Gewinner Pokal. Leider wurden die Kanus so stark beschädigt, dass zur Regatta in Magdeburg noch neue Kanus gebaut werden müssen. Es gibt also noch viele zu tun für den Titelverteidiger der Herren-Rennklasse und das ambitionierte Damen-Team. Trotz unverhoffter Mehrarbeit freuen sich die Niederländer aber sehr auf den deutschen Wettbewerb.
Bewegtbilder vom BetonKanoRace gibt es hier
"Seeherren" wollen den Sieg
In der Magdeburger Zeitung "Volksstimme" (
www.volksstimme.de) erschien am vergangenen Freitag (13.5.) ein ausführlicher Artikel über die BetonKanu-Regatta und über die Vorbereitungen und Ziele der Magdeburger Haus- bzw. Seeherren. Mit freundlicher Genehmigung
finden Sie den Artikel in diesem PDF.
Berlin grüßt alle Interessierten und Mitstreiter der 13. Betonkanu-Regatta!
Die Gruppe der Beuth Hochschule für Technik Berlin kündigen Großes an. Aus dem grünen Berlin bringen sie im vierten Jahr ihrer Teilnahme 3,5 Tonnen Beton mit nach Magdeburg, womit sie ca. 8 Kubikmeter Raum umbaut haben.
Mit zwei Kanus und erstmalig auch einem "Boot" in der offenen Klasse werden sie versuchen, von ihrem Können zu überzeugen. Das erste Kanu, welches besonders bei dem sportlichen Wettkampf punkten möchte, wurde mit der Spachteltechnik gefertigt und bekommt gerade den letzten Feinschliff; das zweite Kanu, bei dem aufgrund einer komplett neuen Betonieridee eine doppelwandige Schalung benutzt werden musste, ist derzeit am Aushärten; und das "Boot" in der offenen Klasse (ein Nachbau eines berlintypischen Bauwerkes) ist zu 75% fertig.
19 Studenten, drei Studentinnen sowie zwei Professoren freuen sich auf die Konkurrenz und wünschen allen viel Erfolg bei den weiteren Vorbereitungen!
Die HelvETHier kommen…
… und lassen die Neutralität zu Hause
Interdisziplinär, 17-köpfig und hochmotiviert: Das Team des neuen Betonkanu Vereins der ETH Zürich (18 Mitglieder mit der Namensgeberin und Muse Helvetia) nimmt 2011 wieder an der Betonkanu-Regatta teil. Wir freuen uns auf die Schweizer!
Ein aktueller Pressetext der ETH informiert über den Stand der Vorbereitungen.
Newcomer der TU Chemnitz wollen bei ihrem Debüt durchstarten
Aus Chemnitz erreichte uns folgende Meldung:
Bei der 13. Deutschen Betonkanu-Regatta wird erstmalig auch ein Team der Technischen Universität Chemnitz an den Titelkämpfen teilnehmen. Eine Gruppe hochmotivierter Studenten, unterstützt von der Fachgruppe Leichtbau im Bauwesen, der Professur Strukturleichtbau und Kunststoffverarbeitung, haben monatelang an der Konstruktion und der Zusammensetzung des neuen Betonkanus getüftelt. Aktuell sind bereits alle Voruntersuchungen und Vorarbeiten, wie etwa der Bau des Negativwerkzeuges für das Wettkampfboot bzw. werkstofftechnische Versu-che an genormten Prüfkörpern, abgeschlossen. Nach ersten Abformversuchen ist nun die gesamte Mannschaft zuversichtlich, mit der starken Konkurrenz auf dem Salbker See „Welle halten“ zu können. Den Auftakt im Regattageschehen wird das SLK-Team in der Wettkampfklasse der Herren wagen.
Update vom 8.4.: Videobeitrag bei Kanal 8 / Sachsen Fernsehen über das Team
Presse-Paket zur 13. Betonkanu-Regatta
Beton schwimmt: Vom ersten Betonboot bis zum modernen Betonkanubau. Warum schwimmt Beton überhaupt, wie entsteht ein Betonkanu und was passiert am 24./25. Juni in Magdeburg?
ZHAW Winterthur will Konstruktionstitel wieder in die Schweiz holen
Aus Winterthur erreichte uns heute das folgende Statement des Konstruktionspreissiegers aus dem Jahr 2009. Die Schweizer scheinen in Magdeburg wieder angreifen zu wollen.
„Erneut nimmt ein Team der ZHAW Winterthur an der Betonkanu-Regatta teil.
Wir haben es uns zum Ziel gesetzt, im sportlichen Teil der Regatta die bestmöglichen Resultate zu erzielen. Gleichzeitig wollen wir den Konstruktionspreis, welchen bereits unser Vorgängerteam der ZHAW gewann, wieder in die Schweiz holen. Dies möchten wir mit einer professionellen Organisation, zu dessen Zweck ein Verein gegründet wurde, erreichen. Wir werden durch eine ausgeklügelte Konstruktion bestechen und der Konkurrenz aus dem eigenen Land sicher um Bootslängen voraus sein.“
Das Betonkanu-Team der ZHAW im Netz:
www.betonkanu-zhaw.ch
BetonBrouwers aus Twente wollen den Titel verteidigen
Ein halbes vor dem Startschuss zur 13. Betonkanu-Regatta in Magdeburg haben sich inzwischen die ersten 9 Institutionen mit zusammen 17 Wettkampfkanus und einem Boot der offenen Klasse angemeldet. Weitere haben ihre Teilnahme informell signalisiert und es gibt auch - erstmals in der Geschichte der Regatta - Interesse aus Polen. Unter den bereits angemeldeten Hochschulen sind auch die Titelverteidiger des sportlichen Wettkampfs der Herren aus Enschede. Die
BetonBrouwers waren nach ihrem Sieg bei der Regatta in Essen im Jahr 2009 auch 2010 nicht müßig und konnten weitere Erfolge verbuchen. So dominierten sie wieder einmal einrucksvoll die Niederländische Betonkanu-Regatta 2010 in Utrecht. Es bleibt abzuwarten, ob dieses Team überhaupt zu schlagen ist.
Der Text, der uns in diesen Tagen aus Enschede erreicht hat, liest sich ebenso eindrucksvoll wie sympathisch. Wir freuen uns auf die BetonBrouwers! (Und auf Berichte von anderen Kanuteams oder Hinweise auf neue Webseiten.)
13. Deutsche Betonkanu-Regatta: Es geht wieder los!
Den Beweis, dass Beton schwimmen kann, werden im nächsten Jahr wieder zahlreiche Teilnehmer der Betonkanu-Regatta antreten. Am 24. und 25. Juni 2011 ist es soweit: Bereits zum 13. Mal findet dann die Betonkanu-Regatta der deutschen Zement- und Betonindustrie statt – diesmal auf dem Salbker See II in Magdeburg. Teilnehmen können Studierende aus berufsbildenden Schulen, Fachhochschulen, Universitäten und anderen Institutionen, an denen Betontechnik gelehrt wird. Organisiert wird der sportliche Wettkampf – bei dem regelmäßig mehr als 800 Teilnehmer in 100 Teams mitmachen – diesmal von BetonMarketing Ost. Wie gewohnt, wird die Regatta in zwei Klassen ausgetragen: Während in der Wettkampfklasse möglichst leichte, aber gleichzeitig robuste Kanus mit Wanddicken von wenigen Millimetern gefragt sind, gilt es, in der offenen Wettkampfklasse mit originellen und witzig gestalteten Booten zu überzeugen.
Die
Ausschreibung für die 13. Deutsche Betonkanu-Regatta findet sich hier.
Or read in English: Invitation to apply // 13th German Concrete Canoe-Regatta
Einen ersten Pressetext gibt es hier
12. Deutsche Betonkanu-Regatta Essen 2009 - Der Film
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TU Dortmund und Uni Twente siegen!
Die Damen der TU Dortmund und die Männer der Uni Twente aus Enschede haben sich die Titel in den Rennen der 12. Deutschen Betonkanu-Regatta gesichert. Die FH Aachen gewann zum 3. Mal in Serie den Gestaltungstitel. Der Konstruktionspreis ging an die ZHAW - Zürcher Hochschule Winterthur. Die Hochschule Lausitz verteidigte den Titel in der Offenen Klasse.
Zur Presse-Info.
Die schönsten Bilder zur Regatta
Im Netz entdeckt:
Video-Bericht auf derwesten.de
Betonkanu-Online-Regatta
Kurz vor dem Start zur 12. Deutschen Betonkanu-Regatta auf dem Baldeneysee in Essen, ging auch die "1. Deutsche Betonkanu-Online-Regatta" ins Netz. Bis 20. Juli kann auf
www.betonkanu-online.de noch um Preise vom Beton USB-Stick bis zum IPod gepaddelt werden.
Und natürlich um viel, viel Ehre für das eigene Team!
Update:
Die Gewinner wurden ausgelost
Käufer für entSpannRing gesucht
Erlös soll studentischen Projekten zugute kommen
Der entSpannRing ist ein einzigartiges Wasserfahrzeug aus neuartigem, textilbewehrten Beton. Nach seinem spektakulären Auftritt auf der Betonkanu-Regatta in Essen sucht es nun eine neue Verwendung.
Dieses Einzelstück wurde von Studenten der Technischen Universität Dresden entworfen und hergestellt. Es zeichnet sich durch hohe Qualität der Sichtbetonoberflächen sowie der sonstigen Verarbeitung und umfangreiche Details aus. Sämtliche Teile sind handgefertigt.
Der glückliche neue Besitzer kann den entSpannRing auf verschiedenste Weise nutzen. Denkbar wäre beispielsweise die Verwendung als Möbelstück für Diskussionsrunden oder Meetings.
Der entSpannRing ist aus dem Hochleistungswerkstoff Textilbeton gefertigt. Dieser erlaubt leichten und filigranen Betonbau und überzeugt durch eine sehr hohe Oberflächenqualität. Textilbeton ist nur wenige Millimeter dick, dafür aber sehr fest.
Die Studenten bieten den entSpannRing zum Kauf an. Mit dem Erlös werden künftige innovative, studentische Projekte wie dieses unterstützt.
Bis zum 10.10.2009 wird das Objekt ohne Beteiligung einer breiten Öffentlichkeit zum Kauf angeboten. Sollte bis dahin kein akzeptables Angebot eingegangen sein, findet ab dem 10.10.2009 eine Versteigerung im Internet statt.
Weitere Informationen werden in Kürze auf der Internetseite
www.betonboot.de verfügbar sein. Interessierte Käufer können eine email an
nachricht@betonboot.de senden oder telefonischen Kontakt aufnehmen (Tel.: 0351 / 473 13 56).

























